Die letzten Wochen sind wieder ziemlich schnell vergangen.
Es war viel los und gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, dass sich eigentlich gar nicht so viel verändert hat. Ganz normaler Alltag eben. Wahrscheinlich kennst du dieses Gefühl auch, oder?
Den Jahreswechsel habe ich in Schweden verbracht. Leider war ich zu über Weihnachten und Silvester krank, was erstmal natürlich nicht schön war. Im Nachhinein betrachtet war es aber auch eine kleine Zwangspause, die mir gutgetan hat. Weniger vornehmen, weniger leisten müssen, mehr Ruhe. Und Schweden ist einfach der perfekte Ort dafür.
Im Februar war ich dann wieder dort. Dieses Mal aus einem ganz besonderen Grund: Meine Schwester und ihre Familie haben ein Haus direkt bei uns gegenüber gekauft. Eine echte Überraschung und eine, über die ich mich sehr freue. Es ist schön, dass wir in Schweden nun Nachbarn sind.
Auch bei diesem Aufenthalt lag noch viel Schnee. Alles war ruhig, weiß und irgendwie entschleunigt. Davor war ich leider auch wieder krank und muss immer noch einen Gang runterschalten. Nicht ideal, aber vielleicht auch ein Zeichen, noch achtsamer mit mir selbst umzugehen. Mittlerweile habe ich das aber zum Glück ganz gut im Griff und achte auf mich.



Jetzt, zurück im Alltag, merke ich langsam, wie sich die Jahreszeit verändert. Die ersten Frühlingsblumen stehen auf dem Tisch, die Tage werden heller und ich spüre diese leise Vorfreude auf das, was kommt. Ich bin gespannt, was dieses Jahr bereithält. Ohne große Erwartungen, aber mit Offenheit.
Wie geht es dir gerade?
Bist du schon bereit für den Frühling oder steckst du noch im Wintermodus?
