Hello July!

DSC_0215-Edit.jpgNa ihr Lieben!

Es kommt mir so vor, als hätte ich grade erst einen Monatsrückblick geschrieben, aber nun ist es schon wieder soweit. Ein halbes Jahr ist um, unglaublich. Was kann ich über den Juni schreiben?

Da ich aus verschiedenen Gründen eine ganze Zeit zuhause verbracht habe, habe ich mir eigentlich vorgenommen, ein Fernstudium zu beginnen. Dieses Vorhaben, habe ich nun aber um ein Semester verschoben, da ich wieder begonnen habe, zu arbeiten. Das ist definitiv etwas Neues. Eine Freundin schickte mir vor einiger Zeit ein Bild von einer Stellenanzeige. Eine Kaufhauskette suchte eine eigene Fashionbloggerin, die den Young-Fashion Bereich vorstellt. Viel mehr stand in der Beschreibung auch nicht drin, aber da ich in den letzten Monaten ziemlich intensiv als Hobby gebloggt habe, habe ich mich einfach mal beworben. Das Ganze nahm seinen Lauf und nun arbeite ich offiziell als Bloggerin. Da diese Stelle bisher so noch nicht existierte, konnte ich viel mitbestimmen, wie meine Arbeit aussehen soll. Da ich vorher schon eine ganze Weile gebloggt habe, kann ich mittlerweile ganz gut einschätzen, für was man wie lange braucht. Hätte ich keinen eigenen Blog, hätte ich das auf jeden Fall falsch eingeschätzt.

Aber wie sieht meine Arbeit nun aus? Ich arbeite 80 Stunden im Monat, also 4 Stunden am Tag. Meistens von zuhause aus, da man als Blogger einfach flexibel sein muss und ich auch meine Bilder hier oder unterwegs mache. Regelmäßig schaue ich in den einzelnen Filialen vorbei, in denen ich mir Kleidung ausleihe und dann später wieder zurückbringe. Bei den Sachen handelt es sich um bekannte Marken wie Vero Mode, Only, Vila, Superdry, Tally Weil,… (Jaa, Werbung weil Markennennung). Mir gefällt diese Art zu arbeiten sehr gut, aber es steckt definitiv mehr dahinter, als man zunächst vermuten würde. Wie viel Arbeit in einem Blog steckt, habe ich bereits in diesem Post geschrieben. In diesem Fall ist es ähnlich. Ungefähr 30% verbringe ich damit, passende Kleidung auszusuchen und diese zu fotografieren. Die anderen 70% verbringe ich am Computer. Nachdem ich gearbeitet habe, kümmere ich mich natürlich auch noch um meinen eigenen Blog. Der Tag ist also schnell rum. Ich würde mich übrigens total freuen, wenn ihr auch auf meinem „Arbeitsaccount“ missfashionsecret vorbei schaut und vielleicht ein Abo da lasst. (:  Den Gedanken an ein Fernstudium habe ich trotzdem nicht komplett verworfen, aber ich möchte einfach nicht zu viel auf einmal anfangen und dann nicht mehr alles ordentlich machen können. Eins nach dem Anderen.

Dies war eigentlich auch schon die einzige größere Neuigkeit von mir. Ich habe mich dieses Jahr das erste Mal total auf die WM gefreut, aber das Schicksal wollte wohl nicht, dass ich zum Fußball-Fan werde. Dafür bin ich aber froh, dass das Wetter nach wie vor so schön ist. Ende Juli geht es nochmal ein paar Tage nach Schweden, darauf freue ich mich schon, auch wenn ich diesen Urlaub mit zum arbeiten nutzen werde. Kein Tag ohne Bilder, das ist irgendwie schon zur Gewohnheit geworden.

Macht es gut, ich werde mich bald mit einem neuen Post melden. 💋


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