What to do when you have nothing to do

Und plötzlich haben wir Mai. Noch immer spielt sich ein Großteil unseres Lebens Zuhause ab, auch wenn wir bereits wieder das ein oder andere Mal das Haus verlassen dürfen. Ich habe leider selten das Problem, dass ich nichts zu tun habe, dennoch habe ich eine ganze Liste mit Dingen die ich tun möchte, sobald ich dazu komme. Eine zweite To-Do Liste sozusagen. Ich versuche immer mal wieder einen Teil davon umzusetzen.

Das Zuhause sein wird euch auch gleich viel leichter fallen, wenn ihr einen Plan habt. Ich weiß, ich bin ein Fan von Plänen, aber jedem tut ein kleines bisschen Struktur gut. Nun aber zu meiner Liste von Dingen, die ihr Zuhause tun könntet.

1. Schränke sortieren. Wer kennt es nicht, so nach und nach werden einige Schränke immer voller, man findet eh nichts mehr, also wird nur noch dazu gestopft. Wenn man erstmal dabei ist, macht das Aufräumen richtig Spaß. Und ihr werdet staunen, was ihr alles so wider findet. Es ist ein bisschen wie Shoppen gehen in der eigenen Wohnung.

2. Den Balkon fertig machen. Natürlich hat nicht jeder einen Balkon oder eine Terrasse, aber aber ihr könnt euch auch ein anderes schönes Plätzchen suchen, das sich nach Möglichkeit draußen befindet und wo man einen schönen Sommer,  zuhause, verbringen kann.

3. Kreativ werden. Malen, basteln… nein danke. Etwas das bei mir immer ganz weit hinten steht. Nicht weil ich es nicht mag, einfach weile ich mir nicht die Zeit dafür nehme. Neulich Abend habe ich angefangen ein paar florale Muster in ein Notizheft zu zeichnen. Es sah gar nicht so schlecht aus und ich habe gemerkt, wie viel Spaß es mir doch macht.

4. Backen. Oder auch kochen. Ich backe aber eindeutig lieber. Kuchen oder Brot, selber machen ist toll und auch viel gesünder. Mittlerweile kann man ja auch wieder Mehl kaufen. Hefe gibt es bei uns beim Fleischer, der den Kunden etwas gibt. Wenn sie bei euch noch immer ausverkauft ist, fragt doch dort mal nach. Was allerdings noch immer ausverkauft ist, sind Brotbackmischungen. Das schafft ihr auch selber!

5. Sport! Es gibt so viele Möglichkeiten Sport zu machen. Sucht euch etwas das euch auch wirklich Spaß macht, ihr werdet bestimmt etwas finden.

6. Bilderalben. Schaut doch mal euer Smartphone durch, sucht euch eure Lieblingsmotive aus und lasst sie drucken. Es ist toll, auch mal ein richtiges Album in der Hand zu halten.

7. Verkaufen. Dinge die ich nicht mehr brauche, hauptsächlich Klamotten, verkaufe ich immer mal wieder über verschiedene Plattformen. Das braucht zwar immer etwas Zeit, aber so schafft ihr Platz, gebt den Sachen eine zweite Chance und verdient damit sogar noch ein bisschen Geld.

8. Zeitschriften lesen! Ich habe mir neulich die Vogue abonniert. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich hatte ewig keine gedruckte Zeitschrift mehr in der Hand, einfach weil ich immer eher auf Instagram, Pinterest,… unterwegs war. Dabei ist es, wie mit den Bilderalben, schön auch mal etwas in der Hand zu halten.

9. Etwas ganz neues wagen. Was wolltest du schon immer mal tun? Ein Instrument lernen oder eine Sprache? Nähen, Designen, kreatives Schreiben, Fotografieren, Kochen, dein eigenes Unternehmen gründen? Jetzt ist die Zeit und selbst wenn es daneben geht, es bekommt ja keiner mit.

10. Nichts tun. Aber ganz bewusst. Setze dich mal nach draußen und versuche wirklich mal nur die Natur zu beobachten. Das ist gar nicht so einfach. Wirklich, ich bewundere die Menschen, die das können und auch regelmäßig tun.

Ich hoffe ich konnte euch hiermit ein paar Ideen für euren Mai zuhause geben. Schreibt mir doch gerne mal, was ihr momentan so tun, was ihr sonst nicht tut!

xoxo Josefine

4 Kommentare zu „What to do when you have nothing to do

  1. Ooops, da hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen: Milch und Kekse sind eine unfassbar gute Kombi, wollte ich schreiben. Wobei man ja Cookies ja auch gut nehmen könnte, um selbst – wie du vorschlägst – wieder mal etwas zu backen. 🙂

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